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Heizungstechnik

Ob Modernisierung oder Neubau wir sind für Sie ein kompetenter Partner. Wir wissen, wie man bei Heizung und Warmwasserbereitung Komfort, Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz auf einen vernünftigen Nenner bringt.

Dabei greifen wir auf hoch effiziente Wärmeerzeuger zurück und können auf ein fundiertes Wissen und langer beruflicher Erfahrung zurückgreifen. Ob Sie nun herkömmliche Heizungsradiatoren, Heizleisten, Fußbodenheizung oder eine Wandheizung in Ihr Haus einbauen möchten, wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Gasheizung mit oder ohne Brennwertnutzung
Ölheizung mit oder ohne Brennwertnutzung

Bei der Wahl für einen bestimmten Brennstoff spielen die Kosten natürlich eine entscheidende Rolle. Ob Öl- oder Gas als Brennstoff dient macht sich bei den Heizkosten kaum bemerkbar. Denn die Öl- und Gaspreise sind aneinander gekoppelt. Wer also preiswert modernisieren will, sollte bei dem Brennstoff bleiben, den er bisher verwendet hat. Neue Hausanschlüsse für Gas, oder beim Wechsel von Gas auf Öl, ein neuer Öltank mit allen daraus resultierenden Arbeiten, verteuern die Neuanlage.

Wer trotz Mehrkosten die Umwelt entlasten will, sollte die Vorteile der Gasfeuerung (geringerer CO2-Ausstoss) nutzen. Dabei ist die Brennwerttechnik bei Gas- und Ölheizungen heute Stand der Technik. Auch die etwas höheren Anschaffungskosten gegenüber herkömmlichen Geräten sind in kurzer Zeit amortisiert.

Wärmepumpenheizungen

Für den Einbau und Vertrieb von Wärmepumpen machen wir uns schon viele Jahre stark und haben daher einen großen Erfahrungsschatz von denen Sie profitieren können. Denn wir behaupten mal: nicht jeder Heizungsbauer ist ein guter Wärmepumpenheizungsanlagenbauer. Um die richtige Wärmepumpe für Ihr Gebäude zu bestimmen und wirklich eine sehr gute und effiziente Wärmepumpenanlage zu erstellen sind ein fundiertes Wissen und viel Erfahrung notwendig.

Davon können Sie partizipieren, wenn Sie sich für uns entscheiden.

Wir haben uns für Sie die effizientesten Geräte von dem zahlreichen Wärmepumpenmarkt herausgesucht.

Wer kann schon alles?

Jeder kennt diese Aussage - trotzdem behaupten viele von sich: „Wir bauen alle Arten von Wärmepumpen , die es gibt. Und überall sind wir die Besten.“

Wobei man an dieser Stelle unbedingt anmerken muss: Deutschland war und ist Entwicklungsland auf diesem Gebiet und auch die namenhaften Kesselhersteller haben zu spät erkannt, wohin die Reise geht und bedienen sich aus Regalen derer die schon jahrelang Erzeuger sind. So gibt es in Europa nur wenige Hersteller, die über eine 20-jährige Erfahrung als Wärmepumpenhersteller verfügen. Dabei sind Schweden, Österreich und die Schweiz die europäischen Regionen für Wärmepumpen .
Weit über 50% aller Wärmeerzeuger dort sind Wärmepumpen. Wir sind überzeugt, das aus diesem Grunde auch die meisten Erfahrungen für diese Technik dort zu finden sind.

- NIBE Wärmepumpe   
- WEIDER Wärmepumpe  
- altherma  
- Thermo Trend  

Wie funktioniert eine Wärmepumpe? 

 

Peletts, Hackschnitzel, Scheitholz

Wenn keine Gasversorgung in ihrem Wohnhaus oder Gebäude möglich oder unangemessene Kosten für deren Erschließung aufzuwenden sind können Sie auch auf den fossilen Brennstoff Holz zurückgreifen, ohne auf den Komfort einer herkömmlichen Heizungsanlage zu verzichten.

Die Pellets-Heizkessel sind voll automatische Holzfeuerungen, die den Komfort einer Öl- oder Gaskesselanlage bieten. Der Betreiber muss lediglich in bestimmten Zeitabständen den Aschekasten entleeren. Die Asche ist unbedenklich und kann sogar als Düngemittel im Garten verwendet werden. Die Lagerung und Belieferung stellt derzeit in den meisten Regionen kein Problem mehr dar. Die Entwicklung der Holzpellets hat somit Holz als Brennstoff für jedermann möglich gemacht. Ein Vorteil dieser Investition sind zur Zeit auch die hohen Fördermittel!

Holzpellets sind somit eine echte Alternative zu herkömmlichen Heizungsanlagen!

Auch Hackschnitzelanlagen sind automatisch beschickte Holzkessel, die jedoch meist für größere Anlagen eingesetzt werden und für Ein- und Zweifamilienhäuser weniger geeignet sind. Das Problem für kleine Bezieher ist die Anlieferung und Lagerung des Brennstoffs.

Wer sich für Scheitholz als Hauptbrennstoff entscheidet, muss sich darüber im klaren sein, dass es sich bei diesen Anlagen nicht um automatische, sondern handbeschickte Kesselanlagen handelt. Die Liebe zur Natur wird sozusagen mit dem Verzicht auf Komfort bezahlt. Für den Betreiber derartiger Anlagen fällt ein relativ hoher Aufwand für Bedienung, Reinigung und Wartung an. Auch die Beschaffung und trockene Lagerung des Brennstoffes muss vorher geklärt werden.

Scheitholz ist der ideale Brennstoff für den Betreiber der nur zeitweise mit Holz heizen möchte.

Kein unwesentliches Argument sich für eine Holzheizung zu entscheiden, ist das Holz CO2-neutral verbrennt. In Kombination mit einer Solaranlage ist die Holzheizung noch effizienter und aus wirtschaftlicher und ökologischer Sicht nur zu empfehlen.

Wir werden Ihnen das passende Paket für Ihre speziellen Anforderungen schnüren, fragen Sie uns.

Blockheizkraftwerke

Wird in einer Anlage gleichzeitig Wärme und Strom - also Kraft - erzeugt, so spricht man von einer Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Geschieht dies in einer kompakten Anlage und nicht in einem Heizkraftwerk, so handelt es sich dabei um ein Blockheizkraftwerk (BHKW).

Bei Kleinanlagen treibt meist ein Öl-, Gas- oder Biogasmotor einen Generator an. Die im Kühlwasser und in den Abgasen des Motors enthaltene Wärme wird gleichzeitig für Heizzwecke genutzt. Durch die Nutzung der Abwärme, die beim Stromerzeugungsprozess in herkömmlichen Kraftwerken ungenutzt verpufft, lässt sich der Energienutzungsgrad des Gesamtprozesses entscheidend erhöhen, zum Beispiel von 30 bis 45% auf 80 bis 90% bei KWK. Dadurch werden auch die CO2- Emissionen, die bei der Energieumwandlung entstehen, reduziert, und zwar bis zu 30 %.

Ein Konzept, bei dem die KWK von vornherein vorgesehen ist, ist in Heizkraftwerken realisiert. Seit einiger Zeit wird die KWK aber auch in kleineren motorisch betriebenen Kraftwerken eingesetzt. Diese Motoren sind öl- oder gasgetriebene Verbrennungskraftmaschinen. Sie werden als Blockheizkraftwerke (BHKW) bezeichnet. Voraussetzung für den sinnvollen Einsatz der KWK ist der gleichzeitige Bedarf an Strom und Wärme sowie möglichst große Nähe des BHKW zum Endverbraucher. Beides ist z. B. sowohl in großen Wohnhäusern, Hotels, Gewerbebauten, Kleingewerbe z.B. Bäckerhandwerk, aber auch im Einfamilienhaus denkbar, denn für den nicht benötigten Strom bekommt man ein Einspeisevergütung von seinem Energieversorger.

Wir haben schon mehrere BHKWs installiert, fragen Sie uns wenn ein Interesse besteht.  

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Gasheizung / Ölheizung

Wärmepumpenheizungen

Peletts, Hackschnitzel,
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Blockheizkraftwerke

 

 

 

 

 

 

 

Wärmepumpe

 

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Pelletzheizung

 

Pelletslager

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blockheizkraftwerk

 

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